Thailand - Malaysien - Singapur Trip Teil 5:
Singapur
Endlich gibt es nun einen (eher kürzeren) Bericht über den letzten Teil der Reise - nachdem wir nun sogar schon wieder von unserer China-Reise zurück sind, gibt es dann eh noch einiges aufzuarbeiten. :)
In Singapur ist wieder alles anders. Es ist extrem sauber und geordnet, aufgrund der saftigen Strafen, die es auf so ziemlich jedes kleine Vergehen setzt - keinen Müll fallen lassen, nicht spucken, kein Kaugummi kauen, nirgends auf der Straße hinsetzen, nicht vergessen, die Klospülung zu betätigen, keine Tiere, nicht in der U-Bahn essen/trinken, nicht rauchen, keine Rollstühle auf der Rollsteppe, kein Angeln in öffentlichen Teichen, kein Rollerskating in den Unterführungen, kein Radfahren auf den Gehsteigen, kein missbräuchliches Betätigen des Feueralarmknopfs, kein Urinieren.... etc etc etc. Und auf die Verbote sowie die Höhe der jeweiligen Geldstrafen wird eifrig immer und überall hingewiesen.
In Stadtteilen wie Chinatown oder Little India, in denen hauptsächlich Zuwanderer der jeweiligen Bevölkerungsgruppe leben, gehts schon anders zu, da ist nicht immer alles so geleckt und sauber. Aber im Stadtzentrum, im Financial District, wo die Sehenswürdigkeiten der Stadt liegen, helfen die Verbotsschilder durchaus.
Unser Hostel befand sich in Little India, ein gutes Stück weg von Schuss. Wir hatten ein Vierbettzimmer, das außer zwei Stockbetten so gut wie nichts enthielt. Die Wände (dünne Stellwände, wie sie für Ausstellungen verwendet werden) wurden mit Klebeband zusammengehalten, und da sie nicht bis zur Decke reichten, war die Klimaanlage ziemlich sinnlos, da über den Stellwänden riesige Löcher klafften. Siehe die Fotos für ein paar Eindrücke unserer Behausung:
Singapur
Endlich gibt es nun einen (eher kürzeren) Bericht über den letzten Teil der Reise - nachdem wir nun sogar schon wieder von unserer China-Reise zurück sind, gibt es dann eh noch einiges aufzuarbeiten. :)
In Singapur ist wieder alles anders. Es ist extrem sauber und geordnet, aufgrund der saftigen Strafen, die es auf so ziemlich jedes kleine Vergehen setzt - keinen Müll fallen lassen, nicht spucken, kein Kaugummi kauen, nirgends auf der Straße hinsetzen, nicht vergessen, die Klospülung zu betätigen, keine Tiere, nicht in der U-Bahn essen/trinken, nicht rauchen, keine Rollstühle auf der Rollsteppe, kein Angeln in öffentlichen Teichen, kein Rollerskating in den Unterführungen, kein Radfahren auf den Gehsteigen, kein missbräuchliches Betätigen des Feueralarmknopfs, kein Urinieren.... etc etc etc. Und auf die Verbote sowie die Höhe der jeweiligen Geldstrafen wird eifrig immer und überall hingewiesen.
In Stadtteilen wie Chinatown oder Little India, in denen hauptsächlich Zuwanderer der jeweiligen Bevölkerungsgruppe leben, gehts schon anders zu, da ist nicht immer alles so geleckt und sauber. Aber im Stadtzentrum, im Financial District, wo die Sehenswürdigkeiten der Stadt liegen, helfen die Verbotsschilder durchaus.
Unser Hostel befand sich in Little India, ein gutes Stück weg von Schuss. Wir hatten ein Vierbettzimmer, das außer zwei Stockbetten so gut wie nichts enthielt. Die Wände (dünne Stellwände, wie sie für Ausstellungen verwendet werden) wurden mit Klebeband zusammengehalten, und da sie nicht bis zur Decke reichten, war die Klimaanlage ziemlich sinnlos, da über den Stellwänden riesige Löcher klafften. Siehe die Fotos für ein paar Eindrücke unserer Behausung:
Tja, so hausten wir. Und billig wars auch nicht gerade. Aber was solls, es hat gereicht.
Unsere Unternehmungen:
Ein Rundgang im feinen Stadtzentrum - auch am Hafen entlang, da gibt es eine Menge schöner alter offizieller Gebäude und so weiter.
Little India - praktisch lauter kleine Shops und Restaurants, die quer durch die Bank so ziemlich alles verkaufen, was man so brauchen könnte - sowohl Souvenirs als auch Dinge des täglichen Lebens für die dort vorwiegend indische Bevölkerung. Wir entdeckten ein richtig gutes Eck zum essen, irgendwo versteckt in einer Art Hinterhof - echt lecker!
Chinatown - man steigt aus der U-Bahn aus und befindet sich mitten in einem Markt voller chinesischer Souvenirs. Faszinierend, und eine Gefahr für meine Geldbörse und mein Marschgepäcksgewicht! :)
Dann gibt es noch den Mount Faber, der Hausberg, auf der vorgelagerten Insel Sentosa. Mit einer tollen Sechser-Gondel (nicht so sehr aufregend für regelmäßige Schifahrer... ) kann man vom Festland auf die Insel fahren, oder mit einer Monorail-Bahn. Die Insel ist eigentlich ein riesiger Vergnügungspark, mit Aquarium, Delphinarium, kleiner Rennstrecke mit so komischen Carts, Parkanlagen, usw... Dort verbrachten wir ebenfalls einen Tag.
Tja, das wars, ein bisschen im Schnelldurchlauf, ich gebs zu. Aber auf uns wartet eine Menge Arbeit - da wir nun fast einen Monat nur unterwegs waren und uns vergnügt und keinerlei Hausübungen gemacht haben und in keiner einzigen Vorlesung waren, müssen wir uns jetzt ordentlich reinhängen, um das wieder aufzuholen (zur Info: Mitte März haben uns unsere Familien zuerst in Taiwan besucht und dann gings gemeinsam nach China - Hongkong, Beijing und Shanghai; gestern, am 2. April sind wir wieder heimgekommen. Die Blogs folgen hoffentlich in nicht allzu langer Zeit!).










2 Kommentare:
von wegen "unsere Familien"... *heul*
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